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Schweiz

In der Schweiz liegt die Wiege des Absinthes. Genauer gesagt liegt sie im Val de Travers, zwischen Neuchatel und Pontarlier. Nachdem 2005 das Absintheverbot auch dort aufgehoben wurde, etablierte sich die grüne Fee dort wieder sehr schnell. Die wohl hochwertigsten Produkte kommen aus der Schweiz!

Oliver Matter (8)

Die Aufhebung des Absintheverbots im Jahr 2005 war für Oliver Matter der Startschuss zu einer Erfolgsstory. Mit sagenhaft guten Reproduktionen alter Rezepte machte er sich schnell einen Namen. Heute gehört er zu absoluten Topliga der Absinthehersteller - um seine Produkte kommt man nicht drumherum!

Claude-Alain Bugnon (3)

Etwas rot sei er geworden, als C.A. Bugnon am Ende eines Gesprächs mit der eidgenössischen Alkoholverwaltung Ende 2004 als erster Schwarzbrenner die Zusage für eine Brennlizenz bekam. Doch das ist lange her und nur noch eine Anekdote. Heute ist er der beste Brenner im Val de Travers - jemand, der wirklich begriffen hat, worum es geht. Er steckt sein ganzes Herzblut in seine Produkte, trotzdem zeigt er immer wieder großen Respekt für Produkte der Mitbewerber.

La Valote (4)

Ursprünglich war die Idee, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und mit gebündelter Kraft etwas zu schaffen und gleichzeitig Geld einzusparen, wo es möglich ist. Zwischenzeitlich gehen Bovet, Martin und Fornoni getrennte Wege, was sicher auch ein Zeichen des Wachstums ist.

Yves Kübler (1)

Man könnte sich Schweizer Absinthe ohne Yves Kübler nicht vorstellen. War es doch er, der langsam aber kontinuierlich die Behörden bearbeitet hat, um schließlich das Absintheverbot zu kippen. Er gehört allerdings nicht in die Reihe der zahlreichen Schwarzbrenner des Val de Travers, sonder ist seit je her ein professioneller Brenner (mit großer Familientradition) gewesen.